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Simone´s Schwangerschaftstagebuch Februar 2007

 

Freitag, 02.02.2007

Heute war ich wieder bei der Frauenärztin. Ich hatte recht mit dem Eisenmangel, der Wert lag heute nur bei 10,5 und ich muss nun Tabletten nehmen. Hoffentlich wird es schnell wieder besser, denn die Müdigkeit macht mich echt fertig. (Heute arbeite ich auch einmal nicht und gehe zeitig schlafen, das brauche ich einfach einmal!) Dem Baby geht es gut, es ist in SSL schon 12,6 cm groß. Bei der letzten Untersuchung waren es noch 6,9 cm, d.h. die Größe hat sich in diesem einen Monat fast verdoppelt. Es ist schon Wahnsinn, wie schnell so ein Fötus wächst! Im Ultraschall hat man wieder gut das Kleine ansehen können, auch viele Details. Nur ob Junge oder Mädchen, das hat man noch nicht erkannt. Ich würde es ja gar nicht wissen wollen und mich zur Geburt überraschen lassen. Aber mein Mann will es vorher schon wissen. Und es ist auch nicht schön wenn er es weiß und ich nicht. Deswegen werden wir es uns sagen lassen, wenn man es dann erkennen kann. Aber einen Monat müssen wir uns mindestens noch gedulden, der nächste Untersuchungstermin ist erst am 8.3.

     

Ein grösseres Bild vom Mutterpass finden Sie hier.

 

Sonntag, 04.02.2007  

Die Eisentabletten scheinen tatsächlich schon zu wirken. Ich bin zwar immer noch müde, aber nicht mehr so schlimm wie die letzten Tage und die Kopfschmerzen sind auch weniger geworden. Auch habe ich wieder mehr Antrieb, meine Aufgaben und Wege zu erledigen. Allerdings schlagen die Tabletten mir irgendwie auf den Magen (steht auch im Beipackzettel), das ist manchmal recht unangenehm. Mein kleiner Bauchbewohner meldet sich jetzt öfter, gerade eben hab ich wieder ein paar winzige „Tritte“ von innen abbekommen. Natürlich sieht man von außen noch nichts, aber ich kann es schon recht gut spüren. Steven zeigt jetzt oft auf meinen Bauch und sagt ganz weise „Beebi“, das ist total niedlich. Ich wüsste gern, ob er sich etwas darunter vorstellen kann oder ob er nur stolz wiederholt, was ich ihm erzählt habe.

 

Dienstag, 06.02.2007  

Heute macht mir mein Beckenboden wieder besonders Probleme. Es tut weh und drückt ganz unangenehm. Ich habe Steven heute wohl zu oft gehoben, aber es ging nicht anders. Mein Mann hatte mal wieder Tagschicht und kann mir ja tagsüber nicht helfen. Heute haben wir auch eine Woche Urlaub an der Ostsee gebucht, im April. Das ist dann der erste und letzte Urlaub „zu dritt“, denn wenn das Baby da ist werden wir ja wieder für längere Zeit nicht wegfahren können. Und mit Steven sind wir auch noch nie in Urlaub gefahren. Ich freue mich schon sehr darauf, zumal in der Buchung einige Wellnessbehandlungen mit drin sind, wie Massagen und Entspannungsbäder. Ich habe ein bissel Entspannung wirklich nötig und kann mir noch gar nicht vorstellen, dass ich einmal eine ganze Woche Erholung und Abstand vom Alltag haben werde. Sicher, ausschlafen werde ich auch dort mit Steven nicht können. Aber nicht arbeiten müssen und kein Haushalt, das ist doch auch schon eine super Entlastung. Hoffentlich überstehe ich die lange Autofahrt gut, denn wir werden sicher mindestens zehn Stunden unterwegs sein. Und wenn ich mich an die Autofahrten in der letzten Schwangerschaft erinnere, dann weiß ich noch wie oft wir angehalten haben, weil ich zur Toilette musste und dass das lange Sitzen überhaupt nicht angenehm war.... Aber die Aussicht auf einen Urlaub am Meer wird mir sicher diese Strapazen erträglich machen! Mein kleiner Bauchzwerg tritt gerade fleißig gegen seine „vier Wände“, ich glaube am späten Abend ist er besonders munter.

 

Mittwoch, 07.02.2007  

Heute Nachmittag und Abend tat mir der Bauch manchmal weh, Rückenschmerzen hatte ich auch dazu. Es ist nur besser geworden, wenn ich mich hingelegt habe. Wahrscheinlich kommt das von der Überanstrengung , wenn ich Steven zuviel heben muss. Und oft muss ich mich bücken, um irgendwelche Sachen vom Boden aufzuheben, die mein Söhnchen runtergeworfen hat . Das ist ganz schön anstrengend, und dabei habe ich noch gar keinen riesigen Bauch! Ich bin gespannt, wie das gegen Ende der Schwangerschaft wird.

 

Samstag, 10.02.2007  

Irgendwie bin ich stimmungsmäßig nicht so gut drauf. Wenn ich in den Kalender sehe, bin ich nun gerade mitten in den „schönsten Wochen“ der Schwangerschaft, wo die Anfangsbeschwerden verschwunden sind und der Bauch noch nicht so groß ist, um mich zu sehr zu belasten. Aber die Schmerzen im Beckenboden und die damit verbundenen Beeinträchtigungen nerven mich ganz schön. Ich muss immer beim Heben aufpassen, Steven trage ich nur noch ganz selten und wenn dann mit Schmerzen und schlechtem Gewissen. Immer muss ich mir überlegen, darf ich das tragen oder mache ich damit noch mehr kaputt? Schon beim einkaufen das Heben der 1,5L Mineralwasserflaschen-Sixpacks ist mir zu viel. Im Knie habe ich eine Schleimbeutelentzündung, schon seit mehreren Wochen. Weil ich Steven ja nicht heben soll und daher sehr viel am Boden kniend oder hockend erledige, wird das einfach nicht besser. Die Müdigkeit setzt mir zu und in letzter Zeit streiten mein Mann und ich uns recht häufig, meistens über Kleinigkeiten. Das alles deprimiert mich gerade ziemlich. Gestern habe ich eine Bekannte besucht, die in zwei Wochen Geburtstermin hat. Sie hat einen großen Kugelbauch und einen kleinen Sohn, etwa in Stevens Alter. Und diese Bekannte strotzt vor Elan, ist voller Zuversicht, glücklich und hat überhaupt keine Probleme mit irgendwelchen Wehwehchen. Ich in nicht neidisch, eher habe ich ein schlechtes Gewissen, weil ich meinen Zustand nicht so euphorisch genießen kann. Ich weiß ja, dass es völliger Quatsch ist, mich mit meiner Bekannten zu vergleichen, da sie ganz andere Lebensumstände hat. Sie muss auch nicht arbeiten, bekommt also mehr Schlaf als ich. Und trotzdem ist es doch schade, dass ich diese so besonderen Wochen nicht so genießen kann, wie ich es mir vorher ausgemalt hatte.

 

Dienstag, 13.02.2007  

Mir geht es mental wieder besser. Ich bin nun in der neunzehnten Schwangerschaftswoche. Noch eine Woche länger und ich habe die Hälfte der Schwangerschaft schon wieder hinter mir. Dass in mir so ein kleines Wesen heranwächst, das in einigen Monaten unser Leben total auf den Kopf stellen wird, an den Gedanken habe ich mich immer noch nicht völlig gewöhnt. Aber immerhin spüre ich ja die Bewegungen in mir und so erinnert mich „Nummer2“ immer öfter daran. Mir geht es ,außer dem Beckenboden, ganz gut, nur seit heute habe ich im Oberbauch leichte Schmerzen. Ich denke dass das mein Magen ist, weil der ja nun langsam nach oben gedrückt und der Platz immer weniger wird. Außerdem muss ich mich so oft nach unten bücken, zu Steven, irgendwelchen herumliegenden Sachen oder unseren Katzen. Danach spüre ich den Schmerz immer etwas stärker. In der letzten Schwangerschaft kam das erst in den letzten Wochen, wenn ich mich recht erinnere. Damals brachte mich unsere Katzendame fast zur Verzweiflung, weil sie immer gestreichelt werden wollte und ich ihr immer gebückt hinterherlaufen musste. Jetzt habe ich gar keine Zeit mehr, so intensiv darauf einzugehen. Steven und der normale Tagesstress fordern mich so, dass ich meistens nur abends ein paar Minuten für Streicheleinheiten aufbringen kann, was mir eigentlich auch ziemlich leid tut. Aber ich tröste unsere Katzen immer damit, dass auch wieder bessere Zeiten kommen. Ob sie mich verstehen, ich weiß es nicht ;-)

 

Donnerstag, 15.02.2007  

Heute fühlt sich mein Beckenboden besonders unangenehm an, als würde da was „unten rausgucken“. Ich arbeite auch mal nicht, sondern schaue auf der Couch faul einen Film mit meinem Mann, das kommt viel zu selten vor. Einfach mal herumliegen und nichts dabei tun, das ist schon toll.

 

Samstag, 17.02.2007  

Mein „normaler“ Appetit kehrt langsam wieder zurück, heute habe ich sogar zwei Brote mit Käse gegessen, ohne mich dabei irgendwie zu ekeln. Nun muss ich sogar ein wenig aufpassen, dass ich nicht zu viel esse. Denn ich stille ja nicht mehr und habe dadurch auch keinen so großen Kalorienbedarf mehr. Im Moment ist ja noch alles im normalen Bereich, mein Bauchumfang betrug vorgestern 94cm und ich glaube bisher habe ich nur dort zugenommen. Ich bin auch gespannt, ob ich diesmal Schwangerschaftsstreifen bekomme, immerhin wächst der Bauch ja schneller als in der letzten Schwangerschaft. Und beim letzten Mal habe ich keinen einzigen Streifen bekommen, obwohl ich den Bauch weder eingecremt noch massiert habe. Allerdings habe ich gelesen, das sei gar kein Grund so stolz zu sein, denn bei Frauen „meines Alters“ (!) sei das Bindegewebe eben schon so „ausgeleiert“, dass nicht mehr reißt. Heute habe ich ein ganz klein wenig Sodbrennen gehabt und gestern einen Druck im Oberbauch, als würde mein Bauchbewohner mir von innen gegen die Rippen und sämtliche inneren Organe drücken. Mir scheint, das kleine wächst schnell und braucht immer mehr Platz. Schade dass es bis zum nächsten Arzttermin noch fast drei Wochen dauert, ich bin doch schon gespannt darauf, wie es dem Kleinen geht und wie es sich entwickelt hat.

 

Montag, 19.02.2007  

Vorhin hatte ich eine seltsame „Erkenntnis“. Ich saß da und habe meinen runden Bauch betrachtet, weil er ein bissel weh tut und auch etwas hart ist. Und plötzlich wurde mir ganz intensiv bewusst, dass da drinnen mein Kind sitzt. Dass ich ihm ja total nah bin, auch wenn ich es nicht sehen kann. Bisher habe ich zwar die Schwangerschaftssymptome gespürt, aber nicht wirklich einen Bezug zu MEINEM KIND herstellen können. Ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll, aber vorhin habe ich plötzlich realisiert, dass ich da drin mein Baby habe. Nicht nur einen wachsenden Fötus, sondern eben mein Baby. Ich habe versucht, mir vorzustellen, wie es wohl jetzt gerade aussieht, was es wohl im Moment tut. Doch leider ist mein Bauch nicht durchsichtig, ich kann es mir nur in Gedanken ausmalen.

 

Mittwoch, 21.02.2007  

Schwangere sind vergesslich, habe ich einmal gelesen. Und ich kann es seit kurzem bestätigen. Ich habe diese Woche den Termin beim Steuerberater vergessen. Und beim Brötchen aufbacken gestern habe ich an der Mikrowelle vergessen, den Schalter auf „Grill“ zu stellen und so unsere Brötchen nicht nur verkohlt sondern auch unsere Küche völlig verräuchert. Der Rauchmelder hat sein Bestes gegeben und noch heute riecht man mein Missgeschick , da hilft das Lüften auch nicht so recht. Ich habe außerdem gelesen, dass mit Jungen schwangere Frauen nicht so vergesslich seien wie mit Mädchen schwangere. Ist das ein Anzeichen dafür, dass wir ein kleines Töchterchen bekommen? Im Moment mache ich mir ja Gedanken über Vornamen von Jungen und Mädchen. Wenn wir dann wissen, was es wird, brauche ich mir ja nur noch in eine Richtung den Kopf zu zerbrechen. Heute hatte ich übrigens das Gefühl, das mein Bauchbewohner einen Schluckauf hat. Ich konnte es mir nicht vorstellen, dass ich das jetzt schon spüren kann. Aber eben habe ich ein wenig im Internet herumgesucht und dort stand, dass man durchaus in der zwanzigsten Woche den Baby-Schluckauf spüren kann.

 

Freitag, 23.02.2007  

Seit ein paar Tagen habe ich ein komisches Ziehen im Steißbein, was ich erst ganz nicht weiter beachtet habe. Aber es wird immer heftiger und häufiger und passiert meistens wenn ich mich irgendwie bücke oder drehe. Doch wenn ich drauf drücke, schmerzt es nicht. Meine Hebamme meinte, es könnte schon von der Schwangerschaft kommen und hat mir empfohlen, meine Beckenbodengymnastik etwas zu intensivieren. Und wenn es nicht besser wird, dann eben einmal zum Arzt gehen. Heute fingen dann die Schmerzen direkt im Becken an, hinten links und rechts neben der Wirbelsäule. Es schmerzt irgendwo innen, besonders schlimm ist es wenn ich saß oder lag und dann plötzlich aufstehe. Ich habe schon einmal gehört oder gelesen, dass sich in der Schwangerschaft das Becken in seinen Gelenken dehnt, um sich auf die Geburt vorzubereiten, und dass das auch schmerzhaft sein kann. Ich bin nun nicht sicher, ob das nun dieser spezielle Schmerz ist, auch kenne ich das von der ersten Schwangerschaft nicht, jedenfalls kann ich mich nicht daran erinnern. Mir bleibt wohl nichts anderes, als erst einmal abzuwarten. Vielleicht gibt es sich ja in ein paar Tagen von selbst.

 

Sonntag, 25.02.2007  

Mein Becken und Steißbein haben heut wieder geschmerzt, aber es ist nicht schlimmer geworden. Nur mein Beckenboden zwickt wie schon seit Wochen, das wird überhaupt nicht besser. Ich bin gespannt, was meine Ärztin zur nächsten Untersuchung darüber sagt. Morgen beginnt die einundzwanzigste Schwangerschaftswoche, wie schnell die Zeit vergeht! Laut Kalender ist die Hälfte der Schwangerschaft nun vorbei, noch zwanzig Wochen und dann ist das Kleine vielleicht schon auf der Welt. Ich kann es mir noch gar nicht richtig vorstellen.

 

Dienstag, 27.02.2007  

Ich habe mich im Internet mit anderen Schwangeren und Müttern ausgetauscht und einige sagten, sie hätten diesen Schmerz im Becken auch gehabt, das käme wahrscheinlich vom Ischias-Nerv. Das beruhigt mich erst einmal, auch wenn es wirklich weh tut. So lang es aber eine harmlose Ursache hat, kann ich damit leben. Heut habe ich echt zweimal richtig aufgeschrien, so heftig war es. Zum Glück verschwindet das dann auch wieder nach wenigen Minuten.

 

Mittwoch, 28.02.2007  

Übermorgen will ich zu meinem Hausarzt gehen und eine Mutter-Kind-Kur beantragen. Die Formulare habe ich heute von meiner Krankenkasse zugeschickt bekommen. Ich habe mir das vor einigen Tagen überlegt, dass es wohl eine gute Lösung wäre, meine „Wehwehchen“ etwas zu kurieren. Und ein paar Wochen Ruhe könnte ich wirklich brauchen. Hier im normalen Alltag mit Haushalt und allem schaffe ich es einfach nicht, mal zur Ruhe zu kommen und nur an meine Bedürfnisse zu denken. Ich habe auch ein wenig Angst, dass ich, wenn „Baby Nummer 2“ da ist, vielleicht völlig ausgebrannt sein könnte und dann gesundheitlich total angeknackst bin. Knie, Beckenboden, Rücken,... Ich hoffe, ich bekomme die Kur genehmigt. Ich habe es mir nur leider etwas spät überlegt, denn es sind ja nur noch wenige Monate bis zur Geburt. Ich weiß nicht, ob das so schnell geht mit der Kur.

 

Weitere Tagebücher

 

  • Simone November 2006

    Ich bin schwanger! Heute habe ich den Test gemacht und er war positiv. Ich war überrascht, obwohl ich es doch schon geahnt habe. Seit einigen Tagen war mir schrecklich kalt, mein Frühstück ekelte mich an und ich war noch müder als sonst...

  • Simone Dezember 2006

    Gestern war unsere Firmen-Weihnachtsfeier und es war wirklich schön. Super Essen und ich weiß nicht wieso, aber mir war kein bisschen übel...

  • Simone Januar 2007

    Nun bin ich in der dreizehnten Woche. Meine Übelkeit hat sich auf ein erträgliches Maß reduziert, auch wenn sie fast immer präsent ist...

  • Simone Februar 2007

    Heute war ich wieder bei der Frauenärztin. Ich hatte recht mit dem Eisenmangel, der Wert lag heute nur bei 10,5 und ich muss nun Tabletten nehmen.

  • Simone März 2007

    Heute war ich beim Arzt wegen der Mutter-Kind-Kur und er hat meinen Antrag ohne Einwände ausgefüllt und unterschrieben. Wenn es nach ihm geht, bekomme ich die Kur. Nun ist es nur eine Frage der Krankenkasse, ob sie es genehmigen werden.

  • Simone April 2007

    Heute war ich wieder bei meiner Frauenärztin. Es wurde endlich ein CTG geschrieben, darauf hatte ich mich ja schon lang gefreut! Es ist schon ein seltsames Gefühl, wieder nach so langer Zeit das Gerät angeschlossen zu bekommen und die Herztöne des Babys zu hören. Es klang wie ein galoppierendes Pferdchen.

  • Simone Mai 2007

    Gestern war endlich der Arzttermin. Es gab leider keinen Ultraschall, aber dafür ein CTG und das ist ja auch schon was. Es ist alles in Ordnung mit dem Baby, meine Eisenwerte sind wieder im Absinken aber noch o.k. und ich wiege nun 68,6 kg.

  • Simone Juni 2007

    Vorhin sind wir nun vom Geburtsvorbereitungskurs wiedergekommen, mein Mann und ich. Es war ein schöner Abend, wir haben auch noch etwas dazugelernt. Ich hoffe, dass mein Mann mich bei der Geburt mit ein paar Massagegriffen und Atemtechniken unterstützen wird, die wir heute probiert haben. Was ich etwas traurig fand, war der Moment, als die Hebamme die Männer fragte, was sie an der Schwangerschaft bisher am schönsten fanden.

  • Simone Juli 2007

    Heute beginne ich nun das letzte Tagebuch zu schreiben, meine Schwangerschaft wird diesen Monat enden. Wenn ich darüber nachdenke, wie ich im November damit angefangen habe, so ist doch die Zeit unheimlich schnell vergangen. Ich hatte viele Erwartungen, manche haben sich nicht erfüllt. Und andere Dinge, die ich nicht vorhergesehen habe, sind eingetroffen.

Schwerpunkte: Schwangerschaft Übelkeit, Schwangerschaft Entwicklung

Weitere Informationen zum Thema finden Sie in folgenden Blogs: Wunschkinder-Blog | Familienpolitik | Baby-Blog

 

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