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Schwerpunkte: Schwangerschaft Schmerzen, Schwangerschaftsübelkeit und Schwangerschaftsbericht


Simone´s Schwangerschaftstagebuch Dezember 2006

 

Samstag, 02.12.2006

Gestern war unsere Firmen-Weihnachtsfeier und es war wirklich schön. Super Essen und ich weiß nicht wieso, aber mir war kein bisschen übel! Vielleicht lag es an der anderen Umgebung, ich weiß es nicht. Ich konnte jedenfalls soviel essen wie ich wollte, ich hatte Appetit und habe das so genossen. Mir war schon fast peinlich dass ich so oft zum Buffet gegangen bin, meine Kollegen haben schon gewitzelt. Aber sie kamen nicht auf die Idee ich könnte schwanger sein, zum Glück. Und da ich ja nicht gerade dick bin, hat man mir das viele essen wohl auch gegönnt. Mein Mann kam an dem Abend auch gut mit Steven zurecht, so dass meine Sorge deswegen unbegründet war. Das hat mich natürlich auch gefreut. Doch heute am Tag danach ist alles wieder beim alten. Mir ist pausenlos übel, ich habe fast den ganzen Tag nichts gegessen. Erst heut Abend habe ich wieder etwas gegessen und seitdem ist es mir noch viel schlechter. Aber wenigstens ist der Hunger nun weg. Und ich bin so müde, ich werde wohl gleich schlafen gehen.

 

Sonntag, 03.12.2006

Heute ist mir eingefallen, dass ich zur Weihnachtsfeier auch so eine Art Frischkäse gegessen habe, den gab es als Dip zum Brot dazu. Und als Schwangere soll man doch keine Rohmilcherzeugnisse essen. Ich habe keine Ahnung ob das auch unter diese verbotenen Lebensmittel fiel. Ich habe einfach nicht daran gedacht, als ich das gegessen habe! Hoffentlich schadet das dem Baby nicht! Zum Glück ist am Donnerstag der Termin bei meiner Ärztin, dann kann ich noch mal fragen wie das mit den verbotenen Lebensmitteln war.

 

Dienstag, 05.12.2006  

Seit gestern ist mir nicht mehr ganz so übel wie sonst. Würde ich es auf einer Skala von 1 bis 5 beurteilen und 5 wäre das schlimmste, so waren die letzten Wochen immer so zwischen 4 und 5, gestern und heute eher 3. Vielleicht tritt jetzt endlich Besserung ein! Außerdem beginnt jetzt wahrscheinlich eine Schwangerschaftsbegleiterscheinung, auf die ich schon die ganze Zeit gewartet habe, weil sie sehr positiv ist: meine Haare fallen kaum noch aus. Jedenfalls war heute beim Kämmen meine Bürste immer ziemlich leer. Ich finde das toll, wenn die Haare jetzt nicht mehr so stark ausfallen. Denn bei meiner Haarlänge ist es recht nervend, überall in der Wohnung diese langen Fäden aufzusammeln. Und ich sehe schon gespannt dem Arzttermin übermorgen entgegen. Wird mit dem Baby noch alles in Ordnung sein? Und in welcher Schwangerschaftswoche befinde ich mich nun eigentlich? Und ich muss mir einmal merken, was ich die Ärztin alles fragen will. Hoffentlich vergesse ich nicht die Hälfte. Ich muss auch daran denken, mir einmal neue Folsäuretabletten zu besorgen. Ich habe zwar noch Kautabletten, aber von denen wird mir mittlerweile so schlecht, ich möchte lieber etwas zum einfach herunterschlucken.

 

Mittwoch, 06.12.2006

Ich nehme alles zurück, was ich über die Übelkeit gesagt habe: heute ist es wieder total schlimm. Die anderen Folsäuretabletten habe ich auch vergessen zu kaufen, nun muss ich heute Abend wieder so eine Kautablette essen. Oh Gott, ich weiß gar nicht wie ich das Ding nachher runterkriegen soll, so ekelt es mich! Zum Glück ist morgen endlich der Arzttermin.

 

Donnerstag, 07.12.2006

Heute war endlich der Termin bei der Ärztin. Nun weiß ich, dass ich in der neunten SS-Woche bin und der Geburtstermin wurde auf den 15. Juli 2007 festgelegt. Das ist dann etwa ein knapper Monat nach Stevens Geburtstag! Das Baby ist nun 3 cm groß und alles ist in Ordnung mit ihm. Im Ultraschall konnte ich mir das kleine Wesen ansehen, mit seinen winzigen Ärmchen und Beinchen, wie es sich bewegte und das kleine Herz schlug. Ich war total gerührt, denn das ist ja nun wirklich schon ein richtiger kleiner Mensch! Auf der Heimfahrt im Auto lief dann im Radio von Queen der Titel „I was born to love You...“. Da hat mich die ganze Rührung übermannt und ich habe erst einmal meinen Tränen freien Lauf gelassen. Da war sie auf einmal, die Liebe zu dem kleinen Wesen, was in mir wächst. Ich habe mich umgedreht und da saß Steven im Kindersitz und hat mich so süß angelacht. Da wusste ich plötzlich, dass ich mein zweites Kind genauso lieben werde wie Steven, auch wenn ich mir das bisher noch gar nicht vorstellen konnte. Ich habe meine Ärztin auch gefragt wegen meiner einseitigen Ernährung, aber sie hat mich beruhigt. Das Kind wird nicht unterversorgt, mein Appetit wird mir schon zeigen wenn mein Körper etwas wirklich braucht. Und sie hat mir Mut gemacht, dass in zwei bis drei Wochen sicher die Übelkeit langsam aufhören wird. Am 4.Januar ist der nächste Termin, ich kann es kaum erwarten!

     

Ein grösseres Bild vom Mutterpass finden Sie hier.

 

Samstag, 09.12.2006

Es ist alles unverändert: mir ist schlecht, ich friere und bin so müde. Wann wird das endlich besser? Wenn ich Steven stille, dann habe ich teilweise richtige Schmerzen. Vorgestern Nacht war es so weit, dass ich mir vorgenommen hatte, abzustillen. Aber als ich dann beim nächsten Mal gesehen habe, wie wichtig das noch für Steven ist, habe ich den Vorsatz wieder verworfen. Ich beiße jetzt immer schon die Zähne aufeinander, wenn er „andockt“. Aber lange werde ich das nicht mehr durchhalten. Ich möchte ja auch gern eine Stillpause machen und meinen Körper einmal wieder nur für mich haben, bevor Baby Nr.2 da ist und das ganze wieder von vorn losgeht.

 

Montag, 11.12.2006

Heute Vormittag sollte ich für 3 Stunden auf die Tochter einer Bekannten aufpassen. Ich habe es nicht gern gemacht, da ich sie kaum kenne, aber ich wollte sie auch nicht im Stich lassen wenn sie niemanden zur Betreuung hat. Irgendwie hatte ich kein gutes Gefühl dabei, obwohl das kleine Mädchen eigentlich ganz nett ist. Und die mittlere Katastrophe kam dann auch, als die Kleine so beiläufig sagte: ich hab nämlich so komischen Ausschlag am Arm, der juckt. Ich wurde hellhörig und schaute mir das mal an: Die Arme, die Beine, der Rücken und der Bauch, alles voller roten Ausschlag. Die Röteln hatte ich zum Glück schon, dagegen bin ich immun. Ich habe trotzdem einen großen Schreck bekommen, es gibt ja noch andere Krankheiten, die dem Ungeborenen schaden können. Aber ich konnte doch das Mädchen nicht einfach rausschmeißen! Ich habe dann ihre Mutter angerufen, die sagte, da sei wohl eine Allergie. Aber ihre Erklärungen waren so widersprüchlich und beim Arzt war sie auch nicht. Ich war richtig sauer, dass sie mir das nicht schon heute Morgen gesagt hat. Man gibt doch kein Kind mit undefiniertem Ausschlag einer Schwangeren zur Betreuung! Jedenfalls habe ich dann bei meiner Frauenärztin angerufen und die hat mir etwas die Angst genommen, da ich ja schon fast in der zehnten Woche bin und da sei ich „aus dem gröbsten raus“. Wenn ich die Diagnose vom Arzt des Mädchens weiß, soll ich in die Praxis kommen und die untersuchen dann mein Blut danach. Hoffentlich geht meine Bekannte auch mit ihrer Tochter zum Arzt! Nun kann ich nur hoffen, dass es wirklich eine Allergie ist und nichts Schlimmeres. Ansonsten geht es mir heute etwas besser, die Übelkeit war nicht ganz so stark. Und ich habe festgestellt, dass ich in dieser Schwangerschaft tatsächlich mehr Appetit auf Saures habe, bei der ersten war das nicht so. Gurkensalat mit Kartoffeln und Brathering mit Kartoffeln sind derzeit die einzigen Sachen, die ich halbwegs mit Appetit essen kann. Vielleicht wird es ja diesmal wirklich ein Mädchen...

 

Dienstag, 12.12.2006

Die Tochter meiner Bekannten hatte zum Glück nur eine Allergie, ich habe sie heute einmal angerufen. Also muss ich mir deshalb wenigstens keine Sorgen machen. Morgen fahren wir für drei Tage zu meiner Schwester, die heiratet nämlich. Meine Eltern werden auch dort sein. Sie wissen noch nichts von meiner Schwangerschaft, meine Schwester schon. Nun hoffe ich, dass mein seltsames Essverhalten mich nicht zu einer Erklärung zwingt, denn wir wollten das Geheimnis nämlich erst zu Weihnachten lüften. Ich freue mich schon, endlich meine Familie einmal wiederzusehen. Wir wohnen ca. 400 km von einander entfernt und sehen uns nur wenige Male im Jahr.

 

Samstag, 16.12.2006

Nun bin ich in der zehnten Woche! Der Besuch bei meiner Schwester war sehr schön, dass ich schwanger bin musste ich zum Glück meinen Eltern noch nicht verraten. Es war zwar sehr seltsam, dass sie nichts bemerkt haben, denn ich habe mich wirklich sehr untypisch verhalten. Ich habe Limonade getrunken und nur Weißbrot gegessen, dabei trinke ich sonst nur Mineralwasser und liebe Körnerbrot und Brötchen. Und ich habe wieder so heftig gefroren, bin nur mit dicken Pullovern herumgelaufen und saß so auch vor dem gut heizenden Schwedenofen, während alle anderen sagten, es sei viel zu heiß im Zimmer. Meine Übelkeit ist auch noch unverändert. Doch heut Nachmittag habe ich mich mit meinem vertrautesten Arbeitskollegen und Vorgesetzten zu einer Arbeitsbesprechung getroffen und ihm auch von meiner Schwangerschaft erzählt. Es wird nämlich immer schwieriger, bestimmte Fragen zu beantworten, welche die Arbeitsplanung im nächsten Jahr betreffen. Ich weiß ja, dass ich nächstes Jahr im Sommer spätestens nicht mehr mitarbeiten kann und das Lügen fällt mir schwer. Mein Kollege hat mir aber gratuliert und war sehr nett, ich bin froh dass ich es gesagt habe. Nun muss ich nur noch mit meinem Chef reden.

 

Montag, 18.12.2006

Heute ging es mir mit der Übelkeit etwas besser, aber dafür habe ich eine fette Erkältung erwischt. Ich fühl mich ziemlich schlapp, habe Kopfweh und viel Schnupfen. Medikamente kann ich natürlich keine nehmen, ich habe ja Verantwortung für den kleinen Bewohner in meinem Bauch. Steven ist auch krank und schläft so schlecht, so dass ich die Nächte auch noch stundenlang außerhalb meines Bettes verbringen muss, obwohl ich den Schlaf brauche. Wenn das morgen immer noch so schlimm ist, werde ich wohl einmal zum Arzt gehen müssen und mich krankschreiben lassen. Es ist schon schwierig wenn man nicht mehr nur für sich Verantwortung übernehmen und planen muss, sondern auch für sein Kind und das Baby im Bauch. Früher bin ich einfach an meine Grenzen gegangen, bis ich nicht mehr konnte. Und dann habe ich eben mal richtig ausgeschlafen. Heute muss ich immer berücksichtigen, wie es sich auswirkt wenn ich dies und das tue, ob ich dann noch in der Lage bin, meinen Mutterpflichten nachzukommen. Und ob es dem Baby im Bauch schadet. Ausschlafen fällt ja definitiv aus, dazu komme ich einfach nicht mehr. Heute Mittag als Steven schlief, bin ich aber auch ins Bett gegangen, habe erst etwas gelesen und weil ich gerade mal Appetit hatte, eine ganze Schachtel Nougat-Pralinen verdrückt. Und danach habe ich auch etwas geschlafen. Das war das „Wellness-Highlight“ des heutigen Tages...

 

Donnerstag, 21.12.2006

Ich bin nun in der elften Schwangerschaftswoche. Die Übelkeit scheint tatsächlich etwas nachzulassen. Es ist mir zwar immer noch fast den ganzen Tag über schlecht, aber nicht mehr so schlimm wie bisher. Wenn ich trotz Widerwillen etwas esse, wird es halbwegs erträglich. Aber dafür bin ich nun ziemlich krank, meine Erkältung macht mir sehr zu schaffen. Ich bin zwar krankgeschrieben aber muss trotzdem etwas für meine Arbeit tun, ich habe Termindruck fürs neue Jahr. Ich kann wegen der Schwangerschaft ja auch keine Medikamente nehmen, das ist schon belastend. Hoffentlich wird es nicht noch schlimmer. Heute haben wir auch endlich an unsere Eltern Briefe verschickt, in denen Fotos von Steven drin sind und plötzlich mittendrin ein Ultraschallbild von unserem kleinen „Bauchzwerg“. Die Briefe sollten noch pünktlich vor Weihnachten ankommen und ich bin sehr gespannt wie Eltern und Schwiegereltern auf das Foto reagieren. Und ob sie gleich kapieren, was das bedeuten soll.

 

Samstag, 23.12.2006

Die Übelkeit ist weiterhin etwas erträglicher geblieben, ich bin zuversichtlich dass es bald besser wird. Meine Erkältung hatte ihren Höhepunkt wohl auch gestern, ich fühle mich heute etwas besser. Vielleicht geht’s jetzt wieder etwas aufwärts. Unsere Eltern wissen jetzt, dass wir wieder Nachwuchs erwarten, sie freuen sich auch mit uns. Morgen ist ja Weihnachten. Für uns nun höchstwahrscheinlich das letzten Weihnachtsfest zu dritt, nächstes Jahr werden wir dann zu viert sein, eine „richtige“ Familie. Richtig vorstellen kann ich es mir noch gar nicht.

 

Montag, 25.12.2006

Weihnachten ist vorbei und wir haben es ganz gut überstanden. Ich habe sogar dem kleinen Bauchzwerg in Gedanken ein schönes Fest gewünscht. Abends nach dem Essen habe ich mich getraut, eine halbe Flasche Bier zu trinken, weil ich darauf Appetit hatte. Ich hoffe, das hat nichts geschadet! Die Übelkeit ist weiterhin erträglicher geworden, nur mein Geschmack ist immer noch ziemlich verkorkst. Ich glaube, mein Hormonspiegel pendelt sich langsam ein. Und ich habe ganz seltsame Essensgelüste. Nach 23 Uhr sitze ich hier und esse Ölsardinen mit Chili pur aus der Dose. Das macht man wohl wirklich nur wenn man schwanger ist. Meine Erkältung ist auch fast abgeklungen, nun fühle ich mich wieder besser. Ich habe eben einmal meinen Bauchumfang –direkt über dem Nabel- gemessen, der liegt bei ca. 84 cm (so viel?? Das muss an Weihnachten liegen!!). Laut Waage und meinen Jeans habe ich bisher aber noch nicht zugenommen und bin einmal gespannt, ab wann sich der Umfang dann vergrößert und die Hosen nicht mehr passen. Wenn ich mich recht entsinne, war der bei meiner letzten Schwangerschaft gegen Ende über 110 cm.

 

Donnerstag, 28.12.2006

Mir geht es endlich ein gutes Stück besser. Die Übelkeit hat sich auf ein erträgliches Maß reduziert, und dass ich kein Brot und gewisse andere Sachen nicht essen mag, damit kann ich leben. Dafür kommt jetzt manchmal ein Heißhunger auf bestimmte Dinge hinzu, so dass ich teilweise aufpassen muss, dass ich nicht zu viel in mich reinstopfe. Wenn ich richtig gerechnet habe, bin ich jetzt in der zwölften Schwangerschaftswoche. Oh wie die Zeit vergeht! Ich habe schon über ein Viertel der Schwangerschaft hinter mir, nun muss es aber mit dem Genießen langsam einmal losgehen! Es wird ja voraussichtlich das letzte Mal sein, dass ich so etwas erlebe!

 

Freitag, 29.12.2006

Heute geht es mir wieder schlechter in Sachen Übelkeit. Aber ich sehe einen Zusammenhang zwischen Müdigkeit und Übelkeit. An Tagen, an denen ich sehr unausgeschlafen bin (wie heute, nach einer stressigen Nacht mit Steven) geht’s mir immer schlechter als normal. Aber wie soll ich zu mehr Schlaf kommen? Ich hoffe im nächsten Jahr wird es besser, dann muss ich nicht mehr so viel arbeiten weil mein Mann durch Schichtarbeit mehr verdienen wird. Wenigstens ein Lichtblick!

Sonntag, 31.12.2006

Heute ist nun Silvester, diesen letzten Tag im Jahr haben wir früher immer richtig gefeiert. Seit ich Steven habe und nun wieder schwanger bin, hat sich das Feiern so ziemlich erledigt. Unsere Nachbarn habe draußen ein Lagerfeuer errichtet, da werden wir einmal, mit Babyfon ausgerüstet, vorbei schauen. Alkohol kann ich auch kaum trinken, aber für heute habe ich mir eine winzige Bowle gemacht. Ein Glas Erdbeeren, ein Glas Mandarinen und ein kleines Fläschchen Sekt. Wenn ich das über den ganzen Abend verteilt trinke und auch noch recht viel gegessen habe, sollte es eigentlich keinen Schaden anrichten. Im Moment friere ich aber ziemlich, nun habe ich gar keine Lust mehr zum hinausgehen. Ich bin auch furchtbar müde, denn die letzten zwei Nächte waren wieder ziemlich schlafarm. Ich versuche, nun langsam mit Abstillen zu beginnen, weil ich die Schmerzen in den Brustwarzen nicht mehr lange aushalten möchte und meinem Körper vor dem zweiten Baby auch noch eine Stillpause gönnen will. Ich reduziere es langsam, aber Steven gefällt das gar nicht und er schläft schlechter ein als sonst. Fürs neue Jahr wünsche ich mir viel Gesundheit für Baby, meine Familie und mich und dass es mit dem Abstillen endlich klappt. Und mehr Schlaf wünsche ich mir auch. Ich hoffe, meine Wünsche gehen in Erfüllung.

 

Weitere Tagebücher

 

  • Simone November 2006

    Ich bin schwanger! Heute habe ich den Test gemacht und er war positiv. Ich war überrascht, obwohl ich es doch schon geahnt habe. Seit einigen Tagen war mir schrecklich kalt, mein Frühstück ekelte mich an und ich war noch müder als sonst...

  • Simone Dezember 2006

    Gestern war unsere Firmen-Weihnachtsfeier und es war wirklich schön. Super Essen und ich weiß nicht wieso, aber mir war kein bisschen übel...

  • Simone Januar 2007

    Nun bin ich in der dreizehnten Woche. Meine Übelkeit hat sich auf ein erträgliches Maß reduziert, auch wenn sie fast immer präsent ist...

  • Simone Februar 2007

    Heute war ich wieder bei der Frauenärztin. Ich hatte recht mit dem Eisenmangel, der Wert lag heute nur bei 10,5 und ich muss nun Tabletten nehmen.

  • Simone März 2007

    Heute war ich beim Arzt wegen der Mutter-Kind-Kur und er hat meinen Antrag ohne Einwände ausgefüllt und unterschrieben. Wenn es nach ihm geht, bekomme ich die Kur. Nun ist es nur eine Frage der Krankenkasse, ob sie es genehmigen werden.

  • Simone April 2007

    Heute war ich wieder bei meiner Frauenärztin. Es wurde endlich ein CTG geschrieben, darauf hatte ich mich ja schon lang gefreut! Es ist schon ein seltsames Gefühl, wieder nach so langer Zeit das Gerät angeschlossen zu bekommen und die Herztöne des Babys zu hören. Es klang wie ein galoppierendes Pferdchen.

  • Simone Mai 2007

    Gestern war endlich der Arzttermin. Es gab leider keinen Ultraschall, aber dafür ein CTG und das ist ja auch schon was. Es ist alles in Ordnung mit dem Baby, meine Eisenwerte sind wieder im Absinken aber noch o.k. und ich wiege nun 68,6 kg.

  • Simone Juni 2007

    Vorhin sind wir nun vom Geburtsvorbereitungskurs wiedergekommen, mein Mann und ich. Es war ein schöner Abend, wir haben auch noch etwas dazugelernt. Ich hoffe, dass mein Mann mich bei der Geburt mit ein paar Massagegriffen und Atemtechniken unterstützen wird, die wir heute probiert haben. Was ich etwas traurig fand, war der Moment, als die Hebamme die Männer fragte, was sie an der Schwangerschaft bisher am schönsten fanden.

  • Simone Juli 2007

    Heute beginne ich nun das letzte Tagebuch zu schreiben, meine Schwangerschaft wird diesen Monat enden. Wenn ich darüber nachdenke, wie ich im November damit angefangen habe, so ist doch die Zeit unheimlich schnell vergangen. Ich hatte viele Erwartungen, manche haben sich nicht erfüllt. Und andere Dinge, die ich nicht vorhergesehen habe, sind eingetroffen.

 

Weitere Informationen zum Thema finden Sie in folgenden Blogs: Wunschkinder-Blog | Familienpolitik | Baby-Blog

 

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